Mittwoch, 15. Mai 2013

Gott im Gehirn

Heute las ich zwei zum Teil schon ein paar Jahre alte wissenschaftliche Artikel aus dem renommierten Spektrum-Verlag (www.Gehirn-und-Geist.de), die sich - aus biologischer Sicht - mit der Religiosität von Menschen beschäftigten. Ihren Inhalt möchte ich hier leicht verkürzt wiedergeben (die Links der Quellen finden sich unten auf der Seite dieses Beitrags. Beide Artikel können auf den jeweiligen Websites auch kostenlos als PDF-Dateien zum privaten Gebrauch eingesehen werden).

Neurologische Erklärungen von Religiosität

"Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten."
(Robert Lembke)

Ein Gefühl von Religiosität lässt sich im Temporallappen künstlich erzeugen.
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gray728.svg (gemeinfrei)


Gott sitzt - folgt man Neurobiologen - im menschlichen Gehirn. Oder, genauer gesagt, im Temporallappen (auch Schläfenlappen genannt, in der Abbildung grün). Kommt es in diesem Bereich in einem Hirnareal hinter dem linken Ohr zu einer Temporallappenepilepsie, berichten Betroffene häufig von "spirituellen Visionen". Auch zwischen den Anfällen neigen diese überdurchschnittlich oft zu tiefer Religiosität.

Die unkontrollierten Erregungen der Nervenzellen im Bereich des Schläfenlappens kann man auch künstlich erzeugen. Ein umgebauter Motorradhelm, der elektromagnetische Signale sendet, dient an der kanadischen Laurentian University dazu, bei Versuchspersonen religiöse Gefühle zu erzeugen. Die dortigen Neuropsychologen unter Leitung von Michael Persinger behaupten, ein jeder könne mit dieser Methode "Gott treffen". Setzt man den Helm auf, wird ca. 20 Minuten lang  ein schwaches Magnetfeld über einem bestimmten Gehirnareal erzeugt: dem Scheitellappen (auch Parietallappen genannt, in der Abbildung gelb markiert). Immerhin vier von fünf Versuchspersonen (also 80 Prozent) beschreiben ihre Erfahrung danach als "übernatürlich" und "spirituell", wie eine "Begegnung mit Gott".

Fühlt ein Mensch sich Gott gerade ganz nah, passiert den Forschern zufolge Folgendes: der Temporalschläfenlappen wird besonders aktiv, während ein zweiter Bereich inaktiviert wird, der dem Körper zum einen das Gefühl für die Grenzen seines Körpers sowie zum anderen die räumlich-zeitliche Einordnung körperlichen Handelns übermittelt. Das Areal hierfür befindet sich in den Scheitellappen (Parietallappen). Tief meditierende Menschen schaffen es offenbar, einen Bereich weitgehend auszuschalten - das linke Orientierungsareal kann dann die Grenze zwischen dem Selbst und der umgebenden Welt nicht mehr klar wahrnehmen. Wird das rechte Zentrum inaktiv, werden Zeit und Raum nicht mehr wahrgenommen - der Meditierende verliert das Gefühl dafür und empfindet plötzlich etwas wie "Ewigkeit". Gehen im Orientierungsareal die Lichter aus, geht dem Menschen quasi ein  Licht an anderer Stelle an. Und umgekehrt.

Eine Instabilität im Temporallappen kann übrigens auch durch menschliche "Krisen" (Angst, Depressionen oder Schlafmangel) ausgelöst werden. Man denkt sogleich an Gläubige, die an einem Tiefpunkt ihres Lebens "plötzlich zu Gott fanden". Hier bleibt dann allerdings die Frage offen, warum, sobald die Krise hinter dem Gläubigen liegt und der Angstzustand nicht mehr besteht, sich der Effekt nicht umkehrt und wieder zu einer Abnahme der Religiosität führt. Hier greift der zweite Artikel aus dem Jahr 2009. Religion bietet nämlich durchaus auch Vorteile im menschlichen Miteinander. Beginnen wir am Anfang - bei den Kindern.


Erziehungswissenschaftliche Erklärungen von Religiosität

"Aber Jesus sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht, 
denn solcher ist das Reich der Himmel." (Matthäus 19,14)


Darstellung der Bergpredigt in der Matthäus-Kirche von Kopenhagen
Quelle (gemeinfrei): http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sankt_Matthaeus_Kirke_Copenhagen_altarpiece_detail1.jpg


Der Mensch reflektiert sein Leben und dessen Sinn aktiv im Frontallappen (in der ersten Abbildung blau markiert) - diese Hirnregion steht Forschern zufolge "mit biografischen Erinnerungen, Vorausplanung, Abwägung und Impulskontrolle in Zusammenhang". Bei zufälligen Schicksalsschlägen sucht das Gehirn nach einer Sinnhaftigkeit - deshalb werden "in allen bekannten Religionsgemeinschaften auch Krankheiten und Unglücksfälle auf gestörte Beziehungen zu übernatürlichen Akteuren zurückgeführt".

Besonders Kinder glauben intuitiv an ein Weiterleben nach dem Tod und an übernatürliche Instanzen. Dies zeigt beispielsweise ein Experiment von Forschern, das in spanischen Grundschulen durchgeführt wurde: Während einer Aufführung in einem Puppentheater wurde eine kleine Stoffmaus von einem Krokodil verschlungen. Eine anschließende Befragung der Kinder ergab, dass fast alle Achtjährigen zwar sagten, dass mit dem Tod der Maus auch ihre Körperfunktionen erloschen seien, - die meisten der Kinder glaubten aber, "die Seele" der Maus sei auch ohne Gehirn weiterhin vorhanden und fühle noch etwas, vermutlich Einsamkeit und/oder Heimweh.

Dieses Denken von Kindern ist etwa bis zum zwölften Lebensjahr normal, übrigens weitgehend unabhängig von einer religiösen Erziehung.


Exkurs: Magisches Denken

"Denken ist schwer, darum urteilen die meisten." (Carl Gustav Jung)

Eine überwiegend im Kindesalter anzutreffende Vorstufe des rationalen Denkens wird in der Wissenschaft als "Magisches Denken" bezeichnet. Bei Kindern tritt Magisches Denken etwa in Form des Glaubens an Wirkungen von Zauberei, Beschwörungen oder Wunschdenken auf. Unter den - aus wissenschaftlich-rationaler Sicht irrigen - Annahmen, die bei Magischem Denken unter anderem gemacht werden, gehören laut Wikipedia beispielsweise:

  • die irrige Annahme, man könne "die Außenwelt durch Worte, Formeln, Sprüche oder Gedanken beeinflussen" ("Abrakadabra, simsalabim - dreimal schwarzer Kater!")
  • die irrige Annahme, "es gebe eine übernatürliche Fernwirkung" ("Ich drücke dir beide Daumen und denke ganz fest an dich, dann schreibst du eine gute Klassenarbeit!")
  • die irrige Annahme, "Gegenstände könnten Eigenschaften ihrer Besitzer übertragen" ("Nimm meinen Ring - dann wirst du so stark wie ich!")
  • die irrige Annahme, "die Zukunft sei vorhersehbar" ("Der Peter hat geträumt, dass die Anna einen Unfall haben wird! Und so ist es dann auch gekommen!")
  • die irrige Annahme, "bestimmte Dinge oder Vorgänge hätten eine Vorbedeutung" ("Es donnert - das heißt nichts Gutes, bestimmt verhaue ich die Klassenarbeit!")
  • die irrige Annahme, "Symbole, zum Beispiel Amulette, hätten eine Wirkung" ("Wenn du meinen Glücksteddybären dabei hast, bringt er dir bei der Klassenarbeit Glück!")
  • die irrige Annahme, "bestimmte Menschen hätten übernatürliche Kräfte oder könnten Wesen mit solchen Kräften in ihren Dienst zwingen" ("Die Frieda nebenan kann hexen!")
  • die irrige Annahme, "Geister, Götter oder Geheimgesellschaften könnten getrennte Ereignisse oder Phänomene verbinden" ("Deine Mutter schaut uns aus dem Himmel zu - seitdem hast du immer Glück!")

Magisches Denken hat aus evolutionsbiologischer Sicht für Kinder durchaus einen Nutzen, da es zu ihrer Vorsicht gegenüber einer potenziell gefährlichen Umwelt beiträgt. Bekommt man irgendwo einen elektrischen Schlag, erhöht es die Überlebenschancen eher, wenn man die Ursache einem bösen Zauber zuschreibt, Angst bekommt und panisch davonläuft, während das rationale Forscher-Kind, das zur experimentellen Überprüfung noch weitere Gegenstände berührt, so möglicherweise einen weiteren, tödlichen Schlag bekommt.

Was für Kinder gilt, gilt jedoch nicht mehr für erwachsene Menschen. Hier dürfte eher rationales Verhalten die Überlebenschancen erhöhen als irrationales.
Dennoch finden sich in religiösen Zusammenhängen vielerlei Formen Magischen Denkens. Religiosität muss also auch evolutionäre Vorteile haben, sonst wäre sie irgendwann ausgestorben.


Evolutionsbiologische Erklärungen für Religiosität


"Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen." (Max Planck)


Nonne (in Rom): "Helfer am Nest"


Der zweite Artikel in "Gehirn und Geist" beschäftigt sich mit der Frage, welche Vorteile eine Gruppe religiöser Individuen gegenüber Nichtreligiösen haben könnte. Hier wurden die Forscher schnell fündig:

Gemeinsamer Glaube, verbindliche Gebote und Rituale stärkten den Zusammenhalt und das Vertrauen innerhalb einer Gruppe erheblich. Religiöse Menschen heirateten früher, blieben - egal, ob glücklich oder auch weniger glücklich - mit höherer Wahrscheinlichkeit später als Paare zusammen und hätten so auch deutlich mehr Nachwuchs als nichtreligiöse Paare. Die Gemeinschaften dieser Individuen schafften und befolgten zudem oft religiöse Gebote, die zu Ehe und Familie aufforderten ("Seid fruchtbar und mehrt euch!") - und bestraften Abweichler mit Ausschluss aus der Gemeinschaft (man denkt besonders an die Ausgrenzung und Verfolgung Homosexueller, den Hass auf Abtreibungsbefürworter oder "Ungläubige"). In besonders engen Gemeinschaften nähmen dann nicht nur Vertrauen und Kooperation zu, sondern genauso "die Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen und Atheisten, die Ablehnung von Toleranz und Humor und teilweise sogar die Bereitschaft, eigene Interessen gewaltsam durchzusetzen."

Seit dem 19. Jahrhundert häufen sich "Marien-Erscheinungen" - mit einer Tendenz zur Globalisierung. Der Welt-Journalist Alan Posener verweist in seiner Biografie "Maria" darauf, dass die "Visionäre" meist Mädchen seien, die "in der Regel aus einfachen Verhältnissen" stammten, "aus einem sozialen Umfeld, das als konservativ oder sogar rückschrittlich gilt und sich durch soziale und politische Entwicklungen bedroht fühlt".

Im Durchschnitt ist Religiosität bei Frauen verbreiteter als bei Männern - weltweit haben Religionsgemeinschaften mehr weibliche Mitglieder. Diese engagierten sich ehrenamtlich entsprechend auch häufiger für ihren Glauben - allerdings besetzten überwiegend die Männer die exponierten religiösen Rollen.

Forscher erklären das mit dem noch immer "steinzeitlichen Rollenverhalten" der Geschlechter: Männer strebten nach kämpferischen "Heldenrollen", während die Frauen vor allem an sozialer und wirtschaftlicher Absicherung und somit an an einem Schutz ihres Nachwuchses interessiert seien. So werden Männer, Feuerwehrmann, Bischof, Papst oder Imam, Frauen hingegen Erzieherin, Nonne oder Krankenschwester.

Fazit der Forscher: Je aktiver Menschen ihre Religion ausübten, desto mehr Kinder hätten sie. Auch das altruistische Verhalten der zölibatär lebenden Geistlichen (sie fungieren den Forschern zufolge als "Helfer am Nest" - wie Ameisen oder Bienen) komme indirekt wieder dem Nachwuchs zugute. So erhöhe eine religiöse Gemeinschaft insgesamt ihre evolutionsbiologische Fitness gegenüber einer "gottlosen" Umwelt insgesamt deutlich.

Die Biologen vermuten, dass religiöses Verhalten bei Homo sapiens und dem Neandertaler erstmals im Zuge des Anwachsens des Stirnhirns - des präfrontalen Kortex - aufgetreten sei. Während  dieses Zeitraums lasse sich auch erstmals rituelles Bestatten Verstorbener nachweisen, was auf einen beginnenden Jenseitsglauben hindeute.



Wahrnehmungspsychologische Erklärungen für Religiosität


"Wozu braucht Gott ein Raumschiff?"
(James T. Kirk)

Eine häufige Wahrnehmunsstörung von Menschen ergibt sich durch das Herstellen so genannter Scheinkorrelationen, also dem Herstellen von Verbindungen zweier Faktoren, die zwar miteinander korrelieren, zwischen denen aber kein kausaler Zusammenhang besteht. Ein Beispiel: Das Alter irischer Mönche und der Bierpreis korrelieren positiv (beide steigen an), aber weder ist das Altern der Mönche für das Ansteigen des Bierpreises verantwortlich noch umgekehrt der Preisanstieg für das Altern der Mönche.

Sie finden das lustig? Dann überlegen Sie doch einmal, wie oft Sie vielleicht schon einen der folgenden Gedankengänge hatten:

  • Immer, wenn ich dieses Parfüm auflege, habe ich einen erfolgreichen Tag.
  • Wenn ich diese Glücksmünze bei mir trage, bin ich vor unerfreulichen Ereignissen geschützt. 
  • Wenn ich dreimal auf Holz klopfe, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein unerfreuliches Ereignis nicht eintritt.
  • Wenn ich meiner Tochter beide Daumen drücke, schreibt sie eine gute Klassenarbeit.
  • Wenn ich Schuhe auf den Tisch stelle, bringt dies Unglück.
  • Wenn ich laut ausspreche, dass ich heute mit Sicherheit keinen Stau auf der Autobahn haben werde, kommt garantiert einer.

Je häufiger sich eine Scheinkorrelation einstellt, um so fester glauben Sie daran. Dies ist auch die Erklärung, warum Menschen mit durchgerutschten Münzen ganze Parkhaus-Kassenautomaten blank rubbeln und bis zu zwanzigmal nacheinander auf Fahrstuhl- oder Ampelknöpfe drücken: Es bringt zwar nichts - aber man glaubt, es hätte ja vielleicht doch einmal etwas gebracht!


Schlusswort - wer nichts weiß, muss alles glauben!


"Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide)


Horoskop (auf yahoo.com): "Seien Sie heute mal nicht abergläubisch!"


Wer kann sich freimachen von spirituellen Empfindungen? Wohl niemand. Die verbreitetste Form von übersinnlichem Glauben - auch wenn sie gerne halb wissenschaftlich daherkommen - stellen wohl die populären Horoskope dar. Bei genauerem Nachdenken müsste es eigentlich jedem etwas merkwürdig vorkommen, dass ausgerechnet die exakte Position der Erde im Universum am Tag des Austretens eines Neugeborenen aus dem Geburtskanal seiner Mutter (und hier geht es teilweise um Minuten!) vorherbestimmen könnte, was an einem Tag wie dem heutigen mit einem passieren kann. Zudem müssten Zwillinge, auch zweieiige, exakt das gleiche Schicksal teilen - tagtäglich oder doch zumindest wöchentlich.

Horoskope müssen Unsinn sein - aber seien Sie mal ehrlich: Sie lesen die doch auch gerne!

Ich bin davon seit meinem 20. Lebensjahr kuriert. An einem 22. Dezember geboren, konnte ich als Kind der elterlichen Fernsehzeitschrift "Hörzu" entnehmen, dass ich ein Steinbock sei - ein rationaler, wissenschaftlicher Mensch, der sehr sachlich und logisch agiere. Das Tolle an den Horoskopen war: Sie schienen fast immer zu stimmen! Woche für Woche gaben sie mir so ein überwiegend gutes Gefühl.

Dann kam der Tag, an dem ich auf der obersten Etage des Berliner Europa-Centers einen Automaten für Horoskope entdeckte, der einem nach Einwurf einer D-Mark ein "Computer-Horoskop" erstellte. Das Besondere: Man musste auch seine Geburtszeit mit eingeben, in meinem Fall 6:55 Uhr. Ich warf die Mark ein - und las bestürzt Folgendes: "Der Sternzeichenwechsel am 22.12.1967 fand mittags um 12:32 Uhr statt. Sie sind somit Schütze, Aszendent Schütze." Nix Steinbock! Schütze! Jahrelang hatte ich die falschen Horoskope gelesen. Das saß.

Noch eine Zeitlang las ich spaßeshalber Schütze-Horoskope ("Sie sind ein aktiver, spontaner, sehr humorvoller und kreativer Mensch!" - stimmt!), nur um festzustellen, dass auch sie fast immer zutrafen.

Später erzählte mir dann eine Bekannte von einem ihrer Freunde, der für den Videotext eines größeren Senders Horoskope schreibe - und wie diese entstünden. Ein Praktikant besorge sich ein paar Zeitschriften und kleistere morgens aus unterschiedlichen Texten etwas zusammen, das dann so klinge wie:

"Heute begegnen Sie anderen Menschen offen und humorvoll. Diese schätzen Sie als kompetenten Ratgeber, und auch Ihr Partner freut sich über Ihre harmonische Art. Gehen Sie aber auch ausreichend auf seine Bedürfnisse ein, sonst droht Streit."

Das war es dann bei mir zum Thema "Horoskope" und meinem kindlichen Glauben daran. Aber eigentlich war es schade, denn wer schöpft nicht aus seinem Glauben auch einen Teil seiner Kraft? Nicht umsonst wusste schon Jesus: "Der Glaube kann Berge versetzen!"

Und fühlen wir uns nicht auch ein wenig "seelig", wenn wir an etwas glauben? Was bliebe denn von uns, so ganz ohne Magisches Denken und Religion?


Des Menschen Seele 
Gleicht dem Wasser: 
Vom Himmel kommt es, 
Zum Himmel steigt es, 
Und wieder nieder 
Zur Erde muss es, 
Ewig wechselnd.

(Goethe)


Weblinks:

Gehirn und Geist: Wo Gott wohnt. (02/2002)
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/religion/wo-gott-wohnt/839269

Gehirn und Geist: Homo religiosus (04/2009)
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/religiositaet/homo-religiosus/982255

Spiegel online: Spirituelle Sehnsucht: Ausflug in den Himmel
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/nach-einem-nahtoderlebnis-wollen-viele-menschen-ihr-leben-aendern-a-898592.html


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